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Das dürfen Katzen nicht essen

Katzen sind sehr wählerisch, was ihre Nahrung angeht. Viele Stubentiger haben ihre Lieblingssorten bei der Katzennahrung und lehnen manche Produkte kategorisch ab. Da kann man doch meinen, dass sie wissen, was gut für sie ist. Aber von manchen Sachen sollten sie wirklich nicht mal naschen. Das kann gefährlich für die Katze werden.

Vor allem Katzenbabys sind wegen ihres ausgeprägten Entdeckerdrangs besonders gefährdet. Sie nagen an allem was sie finden. 
Eine mögliche Gefahrenquelle sind Pflanzen. Vor allem wenn sie gekauft wurden. An den Blättern sind oft noch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, die bei Katzen Probleme machen können. Deshalb alle grünen Neuanschaffungen, auch Katzengras, kurz mal abbrausen. 

Im Internet gibt es viele Quellen mit Bildern von für Katzen giftigen Pflanzen. Dazu gehören unter anderem die Küchenzwiebel, Lilien, Birkenfeige und der Weihnachtsstern.

Auch viele Lebensmittel sind für die Fellnasen nicht geeignet. Dazu gehören vor allem Süßigkeiten. Katzen vertragen Kakao nicht gut. Sie fressen die Schokolade wegen des Fetts. Katzen können den Geschmack “süß” nicht wahrnehmen. 
Wir Menschen mögen zu dem Süßen gerne Kaffee oder Tee. Auch das ist tabu für die Mieze. Es gibt eine ganze Liste an Dingen, die die Katze nicht fressen darf:

Essensreste, stark gewürzte Speisen, Geräuchertes, rohes Schweinefleisch, Zwiebel und Schnittlauch, sowie Lebensmittel mit Alkohol.

Manchmal passiert es, dass Freigänger Schneckenkorn fressen. Das mit Wirkstoffen auf Eisenbasis ist nicht schlimm, aber das mit einem Nervengift für Schnecken versehene schadet der Katze. Zeigt die Katze Erbrechen, Gleichgewichtsprobleme oder speichelt sehr stark, sollten sie am besten einen Tierarzt aufsuchen. Der kann rechtzeitig noch eine rettende Behandlung einleiten.

Es gibt Vieles im Haushalt, was diese neugierigen Tierchen nicht fressen dürfen. Übersichten dazu findet man im Internet. Jeder Katzenliebhaber sollte sich informieren, was seinem Schmusetiger gut tut.

 

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